Vor einiger Zeit habe ich mich über meinen Nachbarn lustig gemacht, der bei Media Markt seinen Ausweis vorzeigen musste, als er ein XBOX Spiel kaufte.
Kurz dannach standen dort überall Hinweisschilder, dass man nun bei FSK18 Sachen immer den Ausweis zeigen müsse.
Naja, kann man machen, einen tieferen Sinn erkenne ich darin nicht, insbesondere bei Leuten die augenscheinlich über 18 sind.
Wie auch immer, vorhin war ich jedenfalls bei Media Markt um mir die “Inglorious Basterds” auf BluRay zu kaufen.
An der Kasse angekommen hielt die Kassierin noch nicht ganz den Film in ihren Händen, als ein zackiges “AUSWEIS!” kam, den ich (leicht perplex) natürlich sofort zog, da ich eh gerade meine Finanzen checkte
Man könnte denken, dass die Dame höchstens kurz aufs Datum schaut, da sie aber entweder neu ist, ihren Job ernst nimmt oder früher Grenzposten als Grenzposten an der innerdeutschen Grenze jobbte, denn sie nahm den Ausweis genau unter die Lupe.
Eigentlich habe ich ja nur noch auf ein “Das sind Sie nicht. Der Kerl hier trägt weder Mütze noch Brille” gewartet, aber das kam dann doch nicht.
Da ich dann doch nicht genug bares dabei hatte, musste ich dann doch mit EC-Karte zahlen und um ehrlich zu sein habe ich wirklich drauf gewartet, dass sie nochmal meinen Personalausweis sehen möchte, da die gekritzelte Unterschrift vielleicht doch ein bisschen abgewichen sein könnte.
Es wird zu viel gejammert!
Zugegeben: Bei einer solchen Aussage freut sich jedes Phrasenschwein.
Ich meine aber nicht, dass im alltäglichen Leben zu viel rumgeheult wird, sondern im “virtuellen Leben”.
Darf man die Zeit, die man im Internet soziale Kontakte pflegt so nennen?
Ich denke schon, ist mir auch egal. Es dürfte klar sein, was gemeint ist.
Egal ob per Twitter, Facebook oder in Internetforen.
Überall teilen es die Leute einem mit, sobald sie sich in irgendeiner Art leicht unwohl fühlen.
Sei es durch Hüsterchen, Müdigkeit oder Ohrensausen.
Besonders gerne wird erstmal durch Emotes wie *röchel* oder *gähn* die eigene Befindlichkeit wie mit Trompeten angekündigt, bevor die Symptome derart genau beschrieben werden, dass man auch ohne Erste-Hilfe-Kurs eine recht genaue Diagnose stellen kann (Wird schon kein Lupus sein).
Aber anscheinend bin ich der einzige Mensch, den sowas nervt, denn neben vielen Beileidsbekundungen (*knuddel*), bekommen die Leute von ihren Online-Freunden gerne auch direkt einen fachmännischen Therapieplan (”Viel trinken ist wichtig” - mein Lieblingsrat).
Warum wird sowas gemacht?
Sind wir mal ehrlich. Ein “Ohh… Du Armer. Gute Besserung!” mag die Seele streicheln, aber ist es denn auch ehrlich und aufrichtig gemeint?
Irgendwann ist der Vorrat an Genesungswünschen doch auch mal aufgebraucht.
Ist ein bisschen wie bei dem kleinen Jungen der rief, das die Wölfe kommen.
Was ich aber letztlich sagen will:
Wenn jemand was ernstes hat, sei es eine richtige Grippe, eine Blinddarmentzündung, Knochen kaputt oder sonstwas ernstes, dann interessiert es mich natürlich schon.
Aber es muss mir wirklich niemand mitteilen, wenn er müde ist oder sich gerne die Nase putzen möchte.
Wie Anfang November geschrieben, bin ich ja nun wieder Mitglied im neuen Fitness Center in Castrop-Rauxel.
Am Anfang fand ich es irgendwie seltsam, dass die Geräte so eng beieinander stehen und die Kabinen doch arg klein sind, aber mittlerweile wurde das alles geregelt. Die Geräte wurden auseinander gezogen und die Kabinen extra vergrössert.
Kurse gibt es aber bislang immer noch nicht, aber in dieser Woche soll ein Trainingsplan ausgehängt werden und nächste Woche soll es los gehen. Denke mittlerweile zwar nicht mehr, dass ich das nutzen werde, aber ich bezahl schliesslich dafür, da soll das auch angeboten werden.
Das Publikum ist weitesgehend deutlich angenehmer als in der Bude, in der ich früher trainierte. Deutlich weniger Studio-Assis und viele normale Leute aus so ziemlich allen Altersklassen. Mit einem älteren Typen unterhalte ich mich sogar regelmässig über den VFL (wobei er das Fachwissen auffährt und ich die Floskeln beisteuere). Ich trau mich gar nicht mehr mein Pauli-Trikot dort zu tragen, das würde ihm bestimmt das Herz brechen.
Ansonsten, man mag es kaum glauben, habe ich mich mittlerweile auf einem Rhythmus von 2-3 Besuchen pro Woche eingestellt. Sogar eher drei und zwei nur, wenn ich am Wochenende auf ´nem Larp oder sonstwo bin. Tut mir halt ganz gut, abends mal abzuschalten und mit einem guten Hörbuch im Ohr vergeht die Zeit auch fix.
Zugegeben: Manchmal ist das Hörbuch sogar die Hauptmotivation, man will schliesslich wissen, wie es weitergeht.
Fortschritte im Training sind bei den Gewichten und der Kondition schon erkennbar, auf der Waage allerdings noch nicht, aber ich esse bislang auch nicht anders als vorher.
(Kaum zu glauben wie oft ich den Spruch “Muskeln sind schwerer als Fett” in den letzten Wochen gehört habe)
Die Hauptsache ist aber: Ich fühle mich besser und kräftiger und darum geht es ja letztlich.
Ende 2008 (in der guten alten Zeit) habe ich hier mal von einem Ohrwurm aus dem Film “Nie wieder Sex mit der Ex” mit Jason Segel (How I Met Your Mother) und Kristen Bell (Veronica Mars) berichtet.
Anscheinend war die Sache wohl doch nicht so einmalig, denn neulich wurde in einer Talkshow das Lied in einer etwas anderen (aber nicht minder tollen) Version aufgeführt.
Hinzu kommt, dass Mr. Segel wohl auch als Autor und Darsteller im nächsten Muppets Film (”The cheapest Muppet Movie ever”) dabei sein wird.
Ich bin gespannt…
Morgen geht es los: In Essen findet die offizielle Eröffnungsfeier statt und
dann darf sich das Ruhrgebiet hochoffizziell mit dem Titel “Kulturhauptstadt Europas 2010″
schmücken. Ein wirklich exklusiver Titel, den nicht jede Stadt oder Region tragen darf
(ausser dem Ruhrgebiet in diesem Jahr nämlich nur noch Istanbul und Pécs).
Wie auch immer, was bedeutet das?
Ich weiss nicht, neben neuen Schildern auf der Autobahn und noch mehr renovierten Zechen
gibt es einen ganzen Haufen Kunst- & Kulturveranstaltungen, einem Picknick auf der A40 und
der Herbert hat natürlich ein Lied geschrieben.
Klingt ein bisschen wie Fussball WM meets Love Parade, nur mit Lichtinstallationen und Theater statt Fussball und Techno.
Man könnte meinen: Hauptsache Wurst, Pils und ein Zeitungsartikel, dann werden die Leute schon kommen.
Klappt bei anderen Veranstaltungen ja auch.
Für mich klingt das alles ein bisschen nach “Feld der Träume”, man verspricht sich hier wirklich eine Menge
von der Sache.
Aber wird es so werden?
Klar, ich mag Industriekultur und das Ruhrgebiet und werde mir mit Sicherheit ein paar Sachen ansehen
(mal schauen, was so angeboten wird), aber würde ich davon aus Oberbayern oder gar Spanien in das Ruhrgebiet reisen?
Bei der Expo (die ja nun wirklich bekannter ist) ging das schon nicht auf und alles was im kollektiven Gedächtnis hängen geblieben ist, ist ein bepisster Pavillion.
Aber: Vielleicht bin ich auch nur ein alter, trauriger Mann, der an allem was auszusetzen hat.
Daher hier mein Beitrag zum Thema Ruhr2010:
Jede Touristengruppe die mir in diesem Jahr im Ruhrgebiet zufällig über den Weg läuft, wird von mir
geknipst und verbloggt oder in eine Galerie gestellt.
Mit Touristengruppen meine ich übrigens nicht eine holländische Familie im Centro, sondern
eine geführte Touristengruppe oder wenigstens eine Gruppe mit Digicams, irgendwo im Ruhrgebiet.
Ob die dabei aus Tokio oder aus Köln-Deutz kommt, ist dabei egal.
Mal sehen, wie man in 257 Tagen über Ruhr2010 denkt. Ich bin gespannt!
Für die meisten von Euch mag die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr etwas normales sein,
für mich hingegen nicht, da ich seit Silvester 95/96 zwischen den Jahren immer auf einem Larp bin
(06/07 fuhr ich allerdings schon Silvester heim, die Con war eh schlecht).
Wie auch immer, die Zeit zwischen den Jahren ist also für mich was neues und bisher eigentlich nicht
schlecht. Viele sagen ja “Super, da kann man ja mal einiges aufarbeiten”, sei es Unikram, Haushalt oder andere Sachen die man sonst nicht macht.
Bislang geh ich die Sache aber relaxt an. Klar, die Tage muss ich mich noch mit Mathe auseinandersetzen, aber sonst gehe ich es ruhig an, sprich: Sauna in Herten, Zombiefilme und Bier mit dem Nachbarn, Bummeln mit HBK (Hulaboy Kalle) in Dortmund (Schonmal versucht einen deutschen Film mit englischen Untertiteln zu bekommen?) oder heute abend Bierverkostung und Hausbestaunung
bei den Kollmeiers, nachdem wir auf dem Geburtstag meiner Schwester waren (wo ich auch seit 15 Jahren nicht war, was ich mir bestimmt gleich 10x anhören darf).
Morgen abend geht dann diese elendige Knallerei los.
Ich gebe es offen zu: Bier statt Böller!
Diese ganzen Raketen und Böller verursachen bei mir eher Weltkriegsassoziationen, als ein schönes neues Jahr. Gegen ein paar Knaller und Raketen habe ich ja nix einzuwenden, aber Leute die Unsummen
für den Dreck ausgeben, verstehe ich einfach nicht.
Warum?
Warum nicht lieber lecker was essen, ein paar Kästen Bier kaufen und sich dann nett betrinken.
Meinetwegen kann man sich auch gerne prügeln, wenn Schnaps im Spiel ist.
Da stört man wenigstens nicht andere bei, man hat keine Brandverletzungen und muss hinterher nicht die Strasse fegen.
Und nein, dass sind nicht die Worte, eines verbitterten alten Mannes, auch als Kind fand ich das schon nicht so toll.
Ich glaube “Brot statt Böller” ist einer der wenigen 80er Jahre Slogans die bei mir gefruchtet haben.
(Kurze, dramatische Atempause)
Einkäufe am 23. Dezember bedeuten ja häufig Mord, Totschlag, Scheidungsgründe und weinende Kinder.
Man kann auf die Strasse gehen und die Leute fragen, NIEMAND will freiwillig an einem solchen Tag einkaufen gehen, denn das machen nur Deppen.
Heute war ich einer dieser Deppen, da ja der Kühlschrank auch an Weihnachten gefüttert werden muss.
Aber ich verzichte heute mal auf einen dramatischen Bericht und schreibe einfach mal die Weihnachtsversion:
Da wir morgen früh noch Plätzchen backen wollen und der Kühlschrank allgemein nicht mehr sehr gut bestückt war, entschied ich mich zu einem Besuch in den nächsten Supermarkt mit Vollsortiment, also keinen Discounter und auch nicht so ein Riesending, wo alles drin und alles dran ist.
Da wir zufällig so einen Markt haben, der meist eher leer ist, fuhr ich in Ruhe hin und freute mich bereits auf dem Parkplatz über das grosszügige Parkplatzangebot. Nachdem ich einen der vielen freien Einkaufswagen in Beschlag nahm, schlenderte ich durch die nahezu menschenleeren Gänge und fand alles was ich brauchte und sogar alles, was wir für die Plätzchen brauchen.
Sogar eine mysteriöse Zutat namens Orangeat sprang mich bei der Suche fast an und das obwohl ich noch nie davon gehört habe und keine Vorstellung vom Aussehen der Packung hatte.
Im Einkaufsradio lief mit “Pinball Wizard” von The Who dann sogar noch eines meiner Lieblingslieder und schlussendlich stand an der Kasse nur eine einzige, ältere Dame vor mir, die aber ihre Einkäufe zügig verstaute.
Da ich über einen Gesamtwert von 20 Euro kam, gab mir die Kassiererin sogar noch ein Tütchen mit Mini-Twix mit und ich fuhr entspannt wieder heim.
Ja, eine tolle Weihnachtsgeschichte, oder?
Das schönste ist: Genau so und ohne jede Übertreibung hat es sich zugetragen!
Ernsthaft!
Damit meine ich nicht das Lied der Duisburger Kapelle Eisenpimmel (da fehlt ja auch noch ein “unten”), sondern das neue Werk des Bochumer Lokalpatrioten Hennes Bender, indem es um Deutschlands schönste netteste Gegend, dem Ruhrgebiet, geht.
Eigentlich stehe ich ja nicht so auf Comedians, aber ich brauchte vorgestern am Dortmunder Hauptbahnhof was zu lesen und irgendwie wirkte das Buch auf mich sympathisch, was es dann auch war. Vorhin auf der Heimfahrt habe ich es beendet (knapp 260 Seiten) und auch wenn die ein oder andere Poente nicht mehr so ganz taufrisch war (”Gib mich die Pommes”), musste ich mich doch unverhältnismässig oft in der Bahn zusammenreissen um nicht loszuprusten.
In dieser schlimmen H1N1-Zeit macht man sich damit in einer Bahn vermutlich nicht so viele Freunde.
Wie auch immer, irgendwie ging es mir die ganze Zeit auf den Sack, dass fast jedes Kaff (Hamm, Marl, Oer-Erkenschwick, Hattingen) erwähnt wird, aber nicht Herten… Europas weltschönstes Herten wohlbemerkt und nicht dieses Kaff bei Rheinfelden.
Heute morgen (ich war zu dem Zeitpunkt auf Seite 205) habe ich dann per Facebook dem Autor eine Nachricht geschickt und mich bitterlich beschwert, schliesslich gibt es in Herten echt sehenswerte Dinge wie die Halde Hoheward (Europas grösste Haldenlandschaft) oder das westfälische Spargelmuseum in Herten-Scherlebeck (Home Sweet Home).
Ja, stocksauer war ich!
ABER: Eine gute Stunde später erhielt ich sogar eine Antwort. Nicht gerade zu Kreuze kriechend und die Bemerkung das Herten ja eher münsterländisch ist, kann man so oder so sehen, aber trotzdem irgendwie nett.
Wie auch immer, da sass ich dann vorhin in der Bahn und kurz vor Schluss traf mich der Schlag. Er erwähnt Herten. In einem Satz mit verschlafen und Travestie-Theater, aber immerhin. Verschlafen ist sogar eine sehr nette Bezeichnung für Herten. So als würde man einen in den letzten Atemzügen liegenden Komapatienten als rüstigen Rentner bezeichnen.
An dieser Stelle: Entschuldigung! Wer hätte ahnen können, dass da kurz vor Ende noch Informationen rausgehauen werden, die selbst mir als gebürtigen Hertener unbekannt waren, denn es gibt seit kurzem wirklich ein Travestie-Theater in Herten, wie eine kurze Recherche bei Google ergeben hat.
Wie heute bereits der breiten Weltöffentlichkeit per Twitter mitgeteilt, habe ich ein neues Hobby erfunden: Cart Picking.
Die Idee kam mir gestern abend bei REAL.
Alles was man dazu braucht ist einfach nur absolute Boshaftigkeit, Schadenfreude und natürlich einen Supermarkt (gerne an einem Samstag in der Vorweihnachtszeit).
Der Spielablauf ist folgender:
Man beobachtet eine unsympathische Person und wartet, bis sie den Einkaufswagen irgenwo abstellt, um in einem Gang einen weiteren Artikel zu holen.
Währenddessen schnappt man sich ein wichtiges, aber möglichst unaufälliges bereits eingepacktes Produkt aus dem Einkaufswagen und legt es irgendwo anders hin.
Ziel ist es nun, dass die Person nicht mehr während des Einkaufs, sondern erst daheim merkt, dass etwas verdammt wichtiges fehlt.
Grau ist alle Theorie, daher hier ein Beispiel:
Ein junger, blondgelockter Schönling im rosa Poloshirt will abends seine Freundin beeindrucken und kauft daher zwei Flaschen Wein, Trauben, Käse und einen Korkenzieher.
Was muss man ihm aus dem Einkaufswagen mopsen?
Den Korkenzieher!
Warum?
Nun, der Korkenzieher ist zum einen der vermutig kleinste Artikel, der aber am wichtigsten ist, denn ohne Korkenzieher bekommt er die Flasche nicht auf und Trauben und Käse sind ohne Wein auch irgendwie doof… und einen wegstecken kann er dann auch direkt vergessen.
Anmerkungen:
1.Ich übernehme keine Haftung!
2.Der “Gegenspieler” darf den Artikel noch nicht bezahlt haben.
3.Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, müsste aber MINDESTENS so witzig sein wie Zahnpasta unter der Türklinke.
Gestern abend waren der Nachbar und ich im Dortmunder Theater “Fletch Bizzel” um uns bei einem Duo namens “Postmortale Lebensformen” im Bereich der Zombie-Bekämpfung fortzubilden.
Da es im Dortmunder Kreuzviertel eigentlich nie freie Parkplätze gibt, haben wir uns für eine Anreise per Bahn entschieden. Nachdem uns eine Omi in die falsche Richtung geschickt hat, hat uns so ein Typ dann zum Theater gelotst und hat uns während des Fussweges allerhand interessante Anekdoten aus seinem Leben erzählt “Theater Fletch Bizzel? Da kenne ich die Betty. Hausnamen weiss ich aber nicht mehr. Die heiratet mir zu oft.” oder aber “Ihr kommt aus Castrop? Da habe ich vor weit über 20 Jahren mein Debüt hingelegt. Boah, hat die Alte vielleicht gehaust”. Sehr schön.
Im Theater waren leider nicht alle Plätze besetzt, die Anwesenden waren aber alle sehr an der Materie interessiert. Überraschenderweise bestand das Publikum kaum aus männlichen Nerds.
Das “Seminar” an sich bestand dann aus insgesamt drei Teilen in denen man erfuhr woher Zombies kommen, was sie ausmacht und wie man sie bekämpft. Besonders letzteres wurde äusserst anschaulich dargestellt.
Während der Vorstellung gab es immer wieder kleine Filme (Geheimmaterial) von Zombie-Übergriffen und die Herren hatten sogar ein echtes Zombie zu Demonstrationszwecken dabei.
Insgesamt muss ich sagen, dass es ziemlich cool, aber mit 70 Minuten vielleicht doch etwas zu kurz war. War aber halt mal was komplett anderes, als normales Theater oder Comedy-Programm.
Wenn die mal irgendwo in der Nähe sind und die Thematik mag, sollte man es sich auf jeden Fall anschauen, man lernt schliesslich Dinge, die irgendwann mal wichtig sein könnten!