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Archive for the ‘Sprunghaft’ Category

Cart Picking

Freitag, November 27th, 2009

Wie heute bereits der breiten Weltöffentlichkeit per Twitter mitgeteilt, habe ich ein neues Hobby erfunden: Cart Picking.
Die Idee kam mir gestern abend bei REAL.
Alles was man dazu braucht ist einfach nur absolute Boshaftigkeit, Schadenfreude und natürlich einen Supermarkt (gerne an einem Samstag in der Vorweihnachtszeit).

Der Spielablauf ist folgender:
Man beobachtet eine unsympathische Person und wartet, bis sie den Einkaufswagen irgenwo abstellt, um in einem Gang einen weiteren Artikel zu holen.
Währenddessen schnappt man sich ein wichtiges, aber möglichst unaufälliges bereits eingepacktes Produkt aus dem Einkaufswagen und legt es irgendwo anders hin.
Ziel ist es nun, dass die Person nicht mehr während des Einkaufs, sondern erst daheim merkt, dass etwas verdammt wichtiges fehlt.

Grau ist alle Theorie, daher hier ein Beispiel:
Ein junger, blondgelockter Schönling im rosa Poloshirt will abends seine Freundin beeindrucken und kauft daher zwei Flaschen Wein, Trauben, Käse und einen Korkenzieher.
Was muss man ihm aus dem Einkaufswagen mopsen?
Den Korkenzieher!
Warum?
Nun, der Korkenzieher ist zum einen der vermutig kleinste Artikel, der aber am wichtigsten ist, denn ohne Korkenzieher bekommt er die Flasche nicht auf und Trauben und Käse sind ohne Wein auch irgendwie doof… und einen wegstecken kann er dann auch direkt vergessen.

Anmerkungen:
1.Ich übernehme keine Haftung!
2.Der “Gegenspieler” darf den Artikel noch nicht bezahlt haben.
3.Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, müsste aber MINDESTENS so witzig sein wie Zahnpasta unter der Türklinke.

Punkige Vorweihnachts-Schnitzel

Donnerstag, Dezember 18th, 2008

Dorfpunks nennt sich ein Buch von Rocko Schamoni, welches ich gestern beendet habe. Der Autor erzählt aus seiner Jugendzeit, die er als Punk im Dörfchen Schmalenstedt verbrachte. Eine durchaus nette Anreihung von Trinkgeschichten und Jugendstreichen, die sich flott liest. Sehr nett fand ich besonders die Idee des “Clubs der Gemeinen” (jeden Tag eine schlechte Tat) und die Episode mit den seltsmanen, glatzköpfigen Punks in England.

Vorweihnachtszeit Diese Schenkerei geht mir ja gehörig auf den Keks. Ich bin echt froh, dass Julia einen Grossteil der Geschenke besorgt, auch wenn ich Sätze wie “Was schenken wir Deiner Oma?” oder “Oh, wäre das nichts für Deine Mama?” echt nicht mehr hören kann. Durch Glück, ein wachsames Auge und ein bisschen Zufall habe ich jedenfalls einen Grossteil meiner Geschenke beisammen und brauche höchstens noch ein paar Kleinigkeiten zur Veredlung

Schnitzel: Julia und ich beabsichtigen am Dienstag einen Besuch im Maritimo in Oer-Erkenschwick (2 für 1 mit der RWE-Card). Das soll hier also eine Vorwarnung an alle Arbeitskollegen und Bekannte sein. Warum ich dem Text die Überschrift “Schnitzel” gegeben habe? Nun, das Schnitzel beim letzten Maritimo-Besuch war wirklich das beste, was ich seit langer, langer Zeit gegessen habe!

Verfolgungswahnsinnige Kegelspiele mit Punkteklau

Freitag, Dezember 12th, 2008

Verfolgungswahn: Vor einigen Wochen berichtete ich über einen ehemaligen Arbeitskollegen, der jetzt in der Vermögensberatung tätig ist und mich per StudiVZ angeschrieben hat. Jetzt, knappe zwei Monate später hat er es wieder getan. Der Text wurde zwar leicht modifiziert (offensichtlich hat er sich in meinem Profil meine Hobby-Liste angesehen), aber die Aussage ist dieselbe: “Benny, altes Haus. Wie geht es Dir? Meld Dich doch mal!” Eigentlich hat nur noch ein “In Liebe, Dein Freund ..” gefehlt.
Rührend, aber ich habe mich schon wieder nicht zurück gemeldet. Wahrscheinlich bin ich altersmilde geworden, zu früheren Zeiten hätte ich das jedenfalls in allen Details ausgekostet.

Kegelspiele: Vorgestern fand die Weihnachtsfeier unserer Firma statt und wie bereits im letzten Jahr war es eine Mischung aus Kegeln und leckerem Essen. Dieses Mal wurde (klugerweise) aber erst gegessen und dann gekegelt. Das Wildschwein war jedenfalls superlecker, dafür gelang es mir leider nicht meinen Kegeltitel zu verteidigen. Witzig war es trotzdem, auch wenn ich die meiste Zeit damit verbracht habe, meine Teamkollegen Carsten und Jörg zu beschimpfen, “Im nächsten Jahr müsst Ihr echt mal mehr trainieren. Das kann ja so nicht weitergehen, Weichtüten!”
Auch wenn es nur zu einem Platz im Mittelfeld gereicht hat, habe ich immerhin als einziger komplett abgeräumt.

Punkteklau: Das blöde (oder gute?) am Bacherlor-Kram ist, dass man in vielen Fächern bereits in den Übungsgruppen eine gewisse Mindestpunktzahl bei den Übungsblättern haben muss, um zur Klausur zugelassen zu werden. Hat natürlich Vorteile (man ist einfach besser vorbereitet), muss sich dafür aber auch im Semester ordentlich den Arsch aufreissen. Wie auch immer, in einem dieser Fächer steh ich jedenfalls ganz gut da. Komischerweise habe ich immer bei den Zetteln in die ich mich kaum reinhänge am meisten Punkte. Bei einem Übungsblatt (eine Programmieraufgabe) habe ich die Lösung wirklich 1 zu 1 aus dem Internet kopiert und diese Woche habe ich im selben Fach beim Übungsblatt fast die komplette Punktzahl bekommen, obwohl ich nur 2/3 der Aufgaben gemacht hat. Da hat wohl jemand vergessen, mir die Punkte abzuziehen. Aber man will ja nicht vor den anderen Leuten in der Übungsgruppe als Streber gelten und hält lieber schön die Fresse.

Einsiedlerisches Agentenbier im Geburtstags-Fresstempel

Montag, November 10th, 2008

Ein kurzer Rückblick des Wochenendes:
Fresstempel: Warum haben die meisten Fressbuden im Ruhrpark eigentlich schon Freitags um 20 Uhr geschlossen? Ganz schön schwach, aber wenigstens auf den Mc und Subways kann man sich verlassen.

Bond: Schwach. Wie immer coole Actionsszenen, aber den Rest könnte man vielleicht als Fetzenhandlung bezeichnen. Viel zu grosse Handlungslöcher. Wahrscheinlich lag es am Autorenstreik oder so. Daniel Craig war cool, die Bond-Girls schwach, der Titelsong klasse und die Werbung vor dem Film unerträglich lang.

Bier: Nach dem Kino waren wir noch im Bochumer Bermuda-Dreieck. Kinder, da braucht man ja einen Kleinkredit um sich ein Bier zu kaufen. 3,70 Euro waren da Standard für 0,5l. Da kann man sich ja besser im Stadion betrinken.

Geburtstag: Wer sich an seinem Geburtstag richtig zum Horst machen möchte, der sollte diesen in der Bochumer Bier und Tittenkneipe feiern. Statt ´nen Geburtstagsständchen, Torte oder Freibier darf man dort nämlich einen Ententanz machen. Ziemlich peinlich, der Rest vom Laden hat mich auch nicht überzeugt, es gab nichtmal die Cheerleader-Show und orange haben die Hoo…-Girls auch nicht getragen.

Einsiedler: Am Samstag waren wir dann noch auf dem Larpi der Normonter. Das Wetter war herrlich, aber leider brauchte das Spiel einiges an Anlaufzeit. Hinterher war es dann aber noch ganz nett, auch wenn es leider keine grossen Gelegenheiten gab, um mal richtig auf die Kacke hauen zu dürfen.
(Die Verfolgungsjagd im Wald und der Zwerg im Stacheldraht waren aber cool)

Kriegerische Höllenpräsidenten

Mittwoch, November 5th, 2008

Krieg: Am Wochenende waren wir im Krieg. Also einem Larp-Krieg.
Habs mir irgendwie anders vorgestellt, am ganzen Wochenende war ich in zwei Schlachten verwickelt (von dem zumindest eine echt toll war), durfte zu spät Nachtwache schieben (zwischen 3 und 4, zum kotzen) und es gab keine Sahne für den Kuchen. Tja, Krieg ist die…

Hölle: Haskell ist Teufelszeug! Ich habs letztes Jahr gesagt und ich bin dabei es dieses Jahr wieder zu sagen. Derjenige der die Funktionale Programmierung erfunden hat, gehört… naja… egal… ich werd im Haskell-Fanclub jedenfalls niemals…

Präsident: Ich denke, es kann sich eigentlich nur noch um Tage oder sogar Stunden handeln, bis Obama den Weltfrieden ausruft, Aids heilt, das Energieproblem löst, Schalke Meister werden lässt und Autos mit Luft fahren lässt.

Kultur… Nachtrag

Sonntag, Juli 27th, 2008

Television: Gestern Nachmittag lief auf RTL2 der Pilot einer Serie Namens “Dead Like Me - So gut wie tot”, in der ein junges Mädchen von einer abstürzenden Klobrille der MIR erschlagen wird und fortan als Seelensammlerin arbeiten muss. Klingt cool, ist cool. Mein Ex-Arbeitskollege Alex B. hat mir vor ein paar Jahren mal davon erzählt, aber ich schaue ja nicht so gerne Serien im Orginal. Leider läuft die Serie immer Samstags um halb 5, was eine ziemlich ungünstige Zeit ist, trotzdem werde ich mir davon mal ein paar Episoden ansehen.

Buch: Da ich gestern mit “21″ fertig wurde und heute im Garten ein wenig lesen wollte, habe ich mir “Generation Golf - Teil 2″ raugekramt, den ich noch in irgendeiner Kiste hatte und irgendwann mal für 2 Euro gekauft habe. Bislang habe ich gut 50 Seiten gelesen (in letzter Zeit lese ich immer beim Shisha rauchen) und so richtig begeistert bin ich nicht. Irgendwie verpufft alles, was im ersten Teil noch so viel Charme hatte. Man kann zwar hier und da lachen, aber das kann ich auch, wenn meine Oma vom Krieg erzählt. Bisher ist es nicht richtig schlecht, aber auch kein Brüller.
Alternativ hätte ich auch “Das magische Messer” lesen können, aber im Moment habe ich nicht so wirklich Bock auf Fantasy-Kram. “Der goldene Kompass” hat mich jedenfalls nicht von den Socken gerissen. Vielleicht wird es mal wieder Zeit für einen Christopher Moore oder Neil Gaiman
Film:  Wie angekündigt habe ich mir gestern abend “Walk Hard - Die Dewey Cox Story” angesehen. Wunderbar, einfach nur herrlich.
Wie vielleicht bekannt, ist das ja eine Parodie auf die Musiker-Biopics der letzten Jahre und natürlich nicht sonderlich tiefsinnig.
Trotzdem hat der Film irgendwie Stil und man darf ihn auf keinen Fall mit “Scary Movie”, “Superhero Movie” und Konsorten vergleichen.
Eher mit Will Ferell-Filmen wie den Anchorman oder Ricky Bobby. Der Hauptdarsteller John C. Reilly wurde übrigens für den Golden Globe nominiert und hat die Musik selbst eingesungen. Im Film trifft er übrigens auf einige Zeitgenossen wie den Beatles (Jack Black gibt den Paul) oder Elvis (”Es gibt 2 Arten von Menschen die Karate können: Chinesen und der King. Ich gehöre zu einer von beiden!”)

Kultur… oder so was

Samstag, Juli 26th, 2008

Allgemein: Wenig geschrieben in den letzten Tagen, naja hatte auch wenig Zeit.
Musste mich u.a. mit Hulaboy Kalle treffen und sonst habe ich viel Zeit @work verbracht.

Buch: Zur Zeit lese ich “21″ von Ben Mezrich. In dem Buch geht es um eine Gruppe Kartenzähler, die Vegas im Blackjack ausnehmen will. Liest sich wirklich sehr gut, wahrscheinlich muss man aber das Thema mögen. Ich bin ja ein grosser Fan von Zahlenspielereien und werde mir nach dem Buch auch mal den Film dazu (mit Kevin Spacey) ausleihen.

Film: Get Smart kann man sich anschauen, ist aber kein Muss. Da Julia heute abend auf ´nem Jungfern-Abschied ist, werde ich mir nachher mal “Walk Hard” mit John C. Reilly geben. Der Trailer ist sauwitzig und Filme in denen Jack Black den Paul McCartney gibt, können eigentlich nicht schlecht sein.

Computer: Ich bin ja seit Monaten ein grosser Fan von Typolight, in den letzten Wochen arbeite ich aber verstärkt damit und bin immer noch begeistert. Ein paar Kleinigkeiten sind vielleicht nicht unbedingt jedermanns Sache, aber insgesamt ist das Teil wirklich eine sehr runde Sache. Sucht eigentlich irgendwer zufällig eine günstige Grafikkarte? Ich hätte da noch eine X1950 Pro (PCI-E) im Angebot.

Essen: Die Tage habe ich uns was aus der Grillstube Saloniki geholt und während ich aufs Essen wartete die Tageszeitung gelesen. Irgendwie habe ich es ziemlich verpeilt, dass die Bedienung mich VIER MAL aufgerufen hat, bis ich es gerafft habe. Ich glaube ich war gefangen in meiner eigenen, kleinen, schönen Welt.

Musik: Julia und ich haben heute morgen einen Schlafzimmerschrank ausgesucht. Zugegeben, dass hat recht wenig mit Musik zu tun, dafür haben wir folgendes, grandiose Lied im Radio gehört. Wirklich eine tolle Version.

Fussball, Verfolgungswahn, Weisse Streifen, wieder Fussball und Bürgerkrieg

Samstag, Juni 21st, 2008

Fussball
Während ich diese Zeilen tippe, führt Russland seit gut fünf Minuten gegen die Niederlande.
Unglaublich, die spielen wirklich richtig gut. Aber Schluss ist erst, wenn die Türken im Mannschaftsbus sitzen.

Verfolgungswahn
Heute früh haben Julia und ich im Ruhrpark gefrühstückt. Drei Tische weiter sass ein anderes Paar. Wäre nicht weiter störend gewesen, hätte sich die Frau nicht immer zu mir umgedreht und mich mit einem “Hey Bob. Bist Du blind oder erkennst Du mich nicht mehr”-Blick angelächelt. Ich habe es mir wirklich nicht eingebildet, sogar Julia ist es aufgefallen.
Wahrscheinlich werde ich mir die Tage von irgendwen anhören müssen, dass ich ein arroganter Arsch oder ein Blindfisch bin.

Weisse Streifen
Die haben ja was angerichtet. Ich kann es nicht mehr hören.
Ich bezweifle, dass die beim komponieren damit einen (ach, DEN) Sommerhit eingeplant haben.

Wieder Fussball
Ich glaube Fussball-Phrasen zu dreschen ist jetzt endgültig ein geschlechtsneutraler Volkssport.

Bürgerkrieg
Eigentlich hätte ich das Halbfinale gerne öffentlich gesehen, aber ich hab mich gestern abend spontan anders entschieden. Saufen kann ich eh nicht, da ich vorher beim Plasma spenden bin und auf Bürgerkrieg in der Dortmunder Nordstadt habe ich ehrlich gesagt keine Lust. In der Ehre getränkte Türken und besoffene, Pöbel-Deutsche sind irgendwie eine Mischung, die einen motiviert, schnell noch ein paar Bretter für die Fenster zu kaufen.

Eindrücke aus Enschede

Sonntag, Mai 4th, 2008

Grund:
Julias Dad wollte mal wieder auf den Markt nach Enschede und wollte anscheinend mal wieder seine Auto-Flatrate ausnutzen.

Faule Schweine:
Unter niederländischen Rentnern sind diese dreirädrigen Elektrorollstühle (die mit Lenkstange) wohl gerade DER Bringer, denn überall düsten ganze Geschwader von denen über den Markt und machten selbst vor kleinen Gängen nicht halt.
Am liebsten hätten wir ja drei von denen runtergeschupst, aber vermutlich hätten wir die Dinger einfach nicht ins Auto bekommen.

Frittiert:
Wer 1Live hört kennt wahrscheinlich “Kochen mit Calli”. Ohne Frage muss der Erfinder der Show ein grosser Fan der niederländischen Küche gewesen sein. Wer dachte, dass in chinesischen Glutamat-Bunkern viel und gerne frittiert wird, der sollte mal in Holland essen gehen.
Holland hat eine ganz miese Speise-Kultur und man landet zwangsläufig meist bei Frikandeln und anderen frittierten Sachen.

Perverse Sprachbarriere:
“Porn Porn ” - Kinderbekleidungsgeschäft
“Tuunte” - Modegeschäft für Herren und Kinder

Hab ich eigentlich erwähnt, dass die niederländischen Nationalspieler in meinem Panini EM-Album alle gleich aussehen?

Kundenservice und das Kindergeburtstag

Freitag, April 18th, 2008

Kundenservice 1: Habe endlich mein VFL-Trikot bekommen, welches man als echter Hulaboy braucht. Dabei durfte ich die Tücken des Hermes-Versands kennenlernen. Insgesamt habe ich über eine Woche auf mein Paket gewartet (vom ersten Auslieferungsversuch bis zur Aushändigung), 3x mit der Hotline telefoniert und zwei Paket-Shops von innen gesehen.

Kundenservice 2: Gestern waren Julia und ich im Brauhaus. Insgesamt hat es 2 Stunden gedauert, bis wir wieder daheim waren. Bis zur Getränkebestellung hat es 20 Minuten gedauert, bis zur Essensbestellung 35 Minuten und nach ungefähr einer Stunde und 15 Minuten kam dann auch unser Essen, was aber köstlich war.
Nebenbei bemerkt wurde die Castrop-Rauxeler Politprominzenz neben uns deutlich zügiger bedient.
Der Bürgermeister: Sass einen Tisch neben uns. Sieht aus wie eine Mischung aus Jürgen Fliege und Jörg Wontorra (Stichwort: Marbella-Bräune).
Geburtstag: Nachher fahre ich zum dicken Jan und dann cruisen wir mit Nicky und Sarah an Bord Richtung Süden, um den 30. Geburtstag des Baumes zu feiern. Nur für Tommel: Der heisst Reiche und nicht Reichel!

Pokalfinale: Würde ich gerne sehen, aber ich bin ja unterwegs. Vielleicht hat da einer ein Radio dabei oder so. Wagemutig wie ich bin, hoffe ich auf einen Dortmunder Sieg.

Karma: Ich habe in den letzten Wochen eher halbherzige Karma-Einträge gemacht. Gestern abend habe ich mich dazu entschlossen, nur noch Taten reinzuschreiben, die mir spontan einfallen. Man sollte Karmalisten nicht mit der Brechstange schreiben, wie der Siggi sagen würde.

Punkt 309 meiner Karma-Liste: Als mich mal jemand nach dem Weg gefragt hat, habe ich ihn mit voller Absicht in die falsche Richtung geschickt.